... Jugendbuch im Frühjahr - Sommer 2002
Jugendbuchpreisträger 2002

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Friedrich Ani - Wie Licht schmeckt
Lukas wird dieses Jahr vierzehn und er hat vor, sich selbst mit einem ganz besonderen Geburtstagsgeschenk zu belohnen: 3 Tage allein durch München
Mit vielen Blessuren und schmerzhaften Schrammen lässt der Krimi- und Jugendbuchautor Friedrich Ani (»Durch die Nacht, unbeirrt«) Lukas wieder zu seinen Eltern heimkehren.
 

Eoin Colfer - Die Verschwörung
Das zweite Abenteuer von Meisterverbrecher Artemis Fowl:
Nach über zwei Jahren ist sein vermisster Vater wieder aufgetaucht, und Artemis soll eine Menge Geld dafür bezahlen, dass seine Familie endlich komplett ist.
ab 12-13
 

HEUREKA® - Physikus
Physik lernen - ist ja ätzend ...
Aber "Physikus" macht garantiert mehr "Bock".
Klett hat eine Grund- und Mittelstufen-Physikstoff umfassendes CD-ROM-Spiel entwickelt, das problemorientiert und spielerisch Grundzüge der Physik erarbeitet.
ab 12-15
 

Klaus Kordon - Die Lisa
100 Jahre Deutschland, hundert Jahre Geschichte
und all das mit wenig Text und einigen markanten Bildern von Illustrator Peter Schimmel ist eine gelungene Alternative zu Schulgeschichtsbüchern.
 

Beverley Naidoo - Die andere Wahrheit
Ein Jugendbuch, das zurecht viele Preise erhalten hat.
Es gibt Bücher, die lassen einem beim Lesen den Atem stocken ....
Ihr Vater ist ein kritischer Journalist in Nigeria - und man will ihn mundtot machen - doch die Täter des Regimes erschießen seine Frau ...ab 14
 

Morton Rhue - Ich knall euch ab!
Wie kann es geschehen, dass Schüler zur Waffe greifen und töten?
Diese Frage stellte man sich bislang eher in den USA, doch seit dem 26. April 2002 hat in Erfurt, Deutschland, die Realität die Fiction bei weitem überholt: 17 Tote - eine bisher weltweit nicht übertroffene Bilanz eines Schüler-Amoklaufes. Möglicherweise hilft Morton Rhues Buch Antworten zu finden ...
 

Tad Williams - Otherland - Meer des silbernen Lichts
Der letzte Band ist da
Wie immer, unter eintausend Seiten ist kein Otherland-Buch zu haben, hält er sein unglaubliches Tempo durch schnelle Schnitte zwischen den verschiedenen Personengruppen, die er auf ihrer Reise durch das Daten-Netzwerk begleitet. Für ihre Abenteuer lässt er sich dafür umso mehr Zeit und steigert so die Auflösung des Rätsels bis ins Unerträgliche.
 



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        © Manuela Haselberger