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... Belletristik im Frühjahr/Sommer 2004 ... | ||||
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Jimmy Carter (Ex-Präsident) breitet die Geschichte seines Landes in einem riesigen Panorama aus: Er beschreibt das alltägliche, mühsame Leben auf der Farm, die Religion der Quäker, .... |
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Zvi Jagendorf, 1936 in Wien geboren, gelang gleich mit diesem ersten Roman ein sensationeller Erfolg - die Nominierung für den Booker Prize und die Auszeichnung mit dem Wingate Prize sprechen für sich. |
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Ein zeitgeschichtliches Porträt "An Englishman in Heidelberg", die Schwulen-Szene und unverbesserliche Alt - Nazis geistern immer noch herum. |
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"Sieben Tage für die Ewigkeit" erzählt eine bittersüße Liebesgeschichte mit bekannten Versatzstücken, die ohne langanhaltende Wirkung konsumiert werden kann. |
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In einer geschliffenen, sehr poetischen Sprache erzählt Mankell über die Schwierigkeiten eines Europäers in Afrika heimisch zu werden. Einem Kontinent in Schräglage. "Heute sehe ich, dass die Welt Schlagseite bekommen hat, sehe die Armut und das Leiden." |
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"Der Klang der Zeit" ist ein großartiger Roman, der durch seine Komplexität besticht und einen Meilenstein in der Erzählliteratur setzt. |
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Viola Roggenkamp stammt selbst aus einer jüdisch - deutschen Familie und kennt die Verhältnisse, die sie beschreibt sehr genau, das spürt man deutlich bei der Lektüre. |
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Unkalkulierbare Faktoren scheinen sich zu häufen und es sieht so aus, als ob der Weg in eine gigantische Umweltkatastrophe unabwendbar wäre. Ein Horror - Szenario nimmt seinen Lauf. 1000 Seiten - eine brachiale Schwarte ! |
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Für sein zweites Buch "Muo und der Pirol im Käfig" wurde Sijie sogleich nach Erscheinen mit dem französischen "Prix Femina" ausgezeichnet. |
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Jonathan Stroud öffnet eine unglaublich reich bestückte Trickkiste. Sein Einfallsreichtum scheint grenzenlos. Gespannt verfolgt der Leser den magischen Zauber seiner Geschichte. |
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Doch als dann Jackie, ein alter Mann, der Davids Großvater ähnelt, in einer der Lesungen auftaucht und von sich behauptet, der wahre Autor von Davids Bestseller zu sein, wird die Situation prekär. |
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Aus einem zunächst oberflächlichen Gespräch über die Unzulänglichkeiten des Lebens in der Gegenwart entwickelt sich eine Unterhaltung, die unter die Haut geht. |
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Faszinierend wie Urs Widmer seinen Vater (Karl) und sein Elternhaus beschreibt. Entstanden ist dabei ein wunderbares Porträt eines Schöngeists, der in vielen literarischen Welten seine Heimat fand. |
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In China wurde der Roman auf den Index der verbotenen Schriften gesetzt, weil sich eine Frau, die in der chinesischen Geliebten, ihre Mutter wieder erkannt haben will, gekränkt fühlt und gegen "Ahnenverleumdung" klagt. Doch ein weiterer Grund des Verbots sind die pornografischen Schilderungen. |
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© Manuela Haselberger